Bommen Berend: Warum wir am 28. August in Groningen feiern

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Jeder Groninger kennt es: den Jahrmarkt, das Feuerwerk und den freien Tag am 28. August. An diesem Tag feiern wir die „Befreiung von Groningen“, auch bekannt als „Bommen Berend“. Aber was ist damals eigentlich genau passiert? Warum wollte ein Bischof unsere Stadt haben? In diesem Artikel erklären wir es auf einfache Weise.

Wer war Bommen Berend?

Der richtige Name des Feindes war Bernhard von Galen. Er war der Bischof der deutschen Stadt Münster. Im Jahr 1672 griff er Groningen an. Dabei setzte er sehr viele Bomben ein, die von Kanonen abgefeuert wurden. Das war für jene Zeit eine sehr moderne und mächtige Waffe. Deshalb nennen ihn die Groninger bis heute noch immer „Bommen Berend“.

Warum griff er Groningen an?

Der Bischof war der Meinung, dass die Gebiete um Groningen eigentlich zu ihm gehörten. Im Jahr 1672 wurde die Niederlande von allen Seiten angegriffen. Der Bischof dachte, dass der Norden der Niederlande nicht gut geschützt sei. Er sah dies als perfekte Gelegenheit, sich das Land anzueignen.

Der Kampf um die Stadt

Bevor der Bischof die Stadt Groningen erreichte, versuchte er zunächst, die Festung Bourtange einzunehmen. Er versuchte dort sogar, den niederländischen Hauptmann mit 200.000 Gulden zu bestechen! Doch der Hauptmann lehnte ab und sagte, der Bischof könne statt Geld 200.000 Kugeln bekommen.

Schließlich erreichte der Bischof am 21. Juli 1672 die Stadt Groningen. Er begann, die Stadt zu beschießen. Glücklicherweise war die Stadt an der Nordseite noch gut erreichbar, sodass Hilfe und Nachschub gelangen konnten. Außerdem war die Stadt gerade mit starken Mauern erneuert worden. Die Verteidigung stand unter dem Kommando von Carl von Rabenhaupt.

Der Sieg

Nach etwa einem Monat gab der Bischof auf. Seine Armee hatte an anderen Orten Niederlagen erlitten und er hatte viele Soldaten verloren. Am 28. August 1672 zog er sich zurück. Von den 24.000 Soldaten, die er mitgebracht hatte, war nur noch die Hälfte übrig. Groningen war frei!

Wie feiern wir das heute?

Seit dieser Zeit ist der 28. August der wichtigste Feiertag für die Stadt und die Provinz. Früher waren Pferde für wohlhabende Bauern schon sehr wichtig, und deshalb gibt es auch heute noch das „Peerdenspul“ (Pferdeprüfungen und -wettbewerbe) auf der Trabrennbahn.

Heutzutage feiern wir das Fest mit:

  • Einem großen Jahrmarkt in der Stadt.
  • Einem wunderschönen Feuerwerk.
  • Musikveranstaltungen.
  • Freier Tag: Viele Unternehmen und Büros sind an diesem Tag geschlossen.

Der „Gronings Ontzet“ erinnert uns an die Zeit, als die Stadt tapfer standhielt. Wenn du also dieses Jahr wieder auf dem Jahrmarkt bist, weißt du genau, warum wir feiern!

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